07 Probleme der Anlehnung, Nachträglichkeit und Übersetzung bei Jean Laplanche Prof. Dr. med. Lutz Götzmann
07 Probleme der Anlehnung, Nachträglichkeit und Übersetzung bei Jean Laplanche
Prof. Dr. med. Lutz Götzmann
Sa, 14.03.26, 10:00-13:15 Uhr
Form: Präsenz im JRI (2 DStd., TB1)
Für: AWT des JRI & Gasthörende
Jean Laplanche gilt als einer der bedeutendsten psychoanalytische Autoren. Ich werde in dem Seminar die Probleme der rätselhaften Botschaft, der Anlehnung des Sexualtriebs an den Selbsterhaltungstrieb, des Sexuellen überhaupt, des Ödipus, der Nachträglichkeit und der Übersetzungen ins imaginär-symbolische Register besprechen und Bezüge zu Befunden der Neurowissenschaften und vor allem der Klinik herstellen.
Literatur:
Hock, U. (2024) Die rätselhafte Botschaft des Andern. Zum Werk Jean Laplanches. Psychosozial-Verlag, Gießen.
Hock, U. (2025). Die rätselhafte Botschaft, der Andere und das Kind. Interview in „Y – Zeitschrift für Atopisches Denken“. Y – Z Atop Denk 2025, 5(2), 2
Hutfless, E. (2022). Von Identität zu Differenz zu Alterität. Jean Laplanche und das Denken nicht-normativer Geschlechtlichkeit in der Psychoanalyse. Kinderanalyse 30, 4–27. DOI 10.21706/ka-30-1-4 (Bib)
Laplanche J. (2004). Die rätselhaften Botschaften des Anderen und ihre Konsequenzen für den Begriff des Unbewussten im Rahmen der Allgemeinen Verführungstheorie. Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 58:898-913 (Bib)
Laplanche, J (2017) Sexual. Psychosozial-Verlag, Gießen.
