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SUMMARY:SS26 Kasuistiken bei Gudrun Barthel (ausgebucht\, statt Fr. Dr. Zapp-Brauer)
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SUMMARY:SS26 PA+Film "Folktales - mit Schlittenhunden ins Leben“
DESCRIPTION:Di.\, 21.04.26\, 18:30 „Folktales – mit Schlittenhunden ins Leben“ \nim Kommunalen Kino in der Pumpe\, Koki\, Haßstr. 22\, 24103 Kiel\, Tel: 0431-2007650 (tel. Reservierung empfohlen) \nR: Heidi Ewing\, Rachel Grady\, (USA/Norwegen 2025)\, Dok.\, 106 Minuten \nEinführung und Diskussion: Dipl. Psych. Anja Lassen\, Dr. med. Mechthild Klingenburg-Vogel \nDer Oscar-nominierte Film begleitet eine Gruppe Teenager auf ihrer Sinnsuche in einer von digitalen Kontakten geprägten Welt. Diese 16- bis 17-Jährigen haben sich entschlossen\, ein „Lückejahr“ in einer norwegischen Volkshochschule im hohen Norden als Schlittenhundeführer zu verbringen und den Herausforderungen unter z.T. extremen Bedingungen in der arktischen Natur zu trotzen. \nDie Askan-Schlittenhunde\, ein einfühlsamer Lehrer bzw. Lehrerin\, die Gemeinschaft in der Gruppe und die Natur verhelfen mit völlig neuen Erfahrungen zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.
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SUMMARY:11 Grundlagenseminar zu Melanie Klein Dipl.-Psych. Hanja Schäfer
DESCRIPTION:11 Grundlagenseminar zu Melanie Klein\nDipl.-Psych. Hanja Schäfer\nDo\, 23.04.26 19:00-22:15 Uhr \nForm:            Präsenz im JRI (2 DStd.\, TB2) \nFür:                AWT des JRI & Gasthörende \nIn diesem Seminar werden die Grundideen des psychoanalytischen Arbeitens und Verstehen nach Melanie Klein vorgestellt sowie wichtige Aspekte ihrer Biographie und ihres Wirkens betrachtet. Melanie Klein gilt als „Pionierin der Kinderanalyse“ und prägte wesentliche Begriffe\, die die Grundlage für die Objektbeziehungstheorie lieferte und bis heute eine große Bedeutung in der psychoanalytischen Auseinandersetzung haben.
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SUMMARY:APH-Veranstaltung: hybrider Vortrag im Rahmen der Psychodynamischen Werkstattgespräche „Perversion oder Beziehung - zwischen Scham und Kontrollverlust“
DESCRIPTION:  \n\n\n\nVortrag im Rahmen der Psychodynamischen Werkstattgespräche der APH\n„Perversion oder Beziehung – zwischen Scham und Kontrollverlust“ \n\n\n\n  \n\n\n\nFreitag 24.04.2026 von 20 – 22 Uhr\nDP Rudolf Jaspers\n\n\n\n  \n\n\n\nPsychoanalytiker DGPT und Gruppenanalytiker mit KV-Praxissitz in Berlin-Wilmersdorf. Früher mal Vorsitzender der APH.\n\n\n\n  \n\n\n\nDer Vortrag führt in die innere Logik der Perversion ein. Er beleuchtet Perversion nicht als sexuelle Abweichung\, sondern als tief verankerten Beziehungsmodus. Im Zentrum stehen frühe Erfahrungen von Ohnmacht\, Scham und fehlender Resonanz\, aus denen ein Bedürfnis nach Kontrolle entsteht. Anhand psychoanalytischer Konzepte und klinischer Vignetten werde ich darlegen\, wie sexuelle Szenarien zur Regulierung von Angst genutzt werden – und\nwie im therapeutischen Kontakt aus Inszenierungen wieder Beziehung werden kann. Perversion verstehe ich als Schutzform\, nicht als Stigma. Kontrolle ersetzt Nähe\, Erotik ersetzt Verletzlichkeit.\n\n\n\n  \n\n\n\nMit psychoanalytischen Einsichten und Fallbeispielen zeigt der Beitrag\, wie die Inszenierungen im Therapieraum allmählich an Bedeutung verlieren – und wie hinter diesen ein Mensch sichtbar wird\, der Kontakt sucht\, aber Angst davor hat.\n\n\n\n  \n\n\n\nEin Einblick über Beziehung\, Schutz\, Scham und das stille Aufbrechen von alten Mustern.\n\n\n\n  \n\n\n\nUm die Veranstaltungen gut vorbereiten zu können\, bitten wir um Anmeldung bis zum 11. Februar 2026\n\n\n\n  \n\n\n\nAnmeldungs-ID für AWT´s der APH: 2057\n\n\n\n  \n\n\n\nTeilnehmerzahl: maximal 35 danach hybrid\nAnmeldung: erforderlich\nOrt: APH\nSeewartenstraße 10 Haus 4 in 20459 Hamburg auf dem Gelände des ehemaligen Hafenkrankenhauses\nGebühr: 25 €\nAPH-Mitglieder: 20 €\nWeiterbildungsteilnehmerInnen: 15 €\nFortbildungspunkte: 2\n\n\n\n 
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SUMMARY:12 Projektive Identifizierung Dipl.-Psych. Ute Hensel
DESCRIPTION:12 Projektive Identifizierung\nDipl.-Psych. Ute Hensel\nSa\, 25.04.26\, 10:00-15:00 Uhr \nForm:            Präsenz im JRI (3 DStd.\, TB1) \nFür:                AWT des JRI \nDie Projektive Identifizierung ist ein vielschichtiger\, schwieriger psychischer Vorgang – einerseits Kommunikationsmittel\, andererseits Abwehr- und Übertragungs-Gegenübertragungs-Mechanismus. In jedem Fall geht es um den Austausch heftiger Emotionen\, die sich mitunter blitzartig einstellen und für Verwirrung sorgen. Die damit verbundenen Verwicklungen würde ich gerne anhand eines Textes von Wolfgang Mertens zu klären versuchen.
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SUMMARY:SS26 Kasuistiken bei Sabine Boenert (ausgebucht)
DESCRIPTION:Der Inhalt ist geschützt.
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SUMMARY:13 Psychodynamischer Dialog – Teil 1: Konfliktpathologie\, Objektbeziehungstheorien & Selbst-Psychologie Dipl.-Psych. Milan Frank
DESCRIPTION:13 Psychodynamischer Dialog – Teil 1: Konfliktpathologie\, Objektbeziehungstheorien & Selbst-Psychologie\nDipl.-Psych. Milan Frank\nDo\, 30.04.26\, 19:00-22:15 Uhr \nForm:            Präsenz im JRI (2 Dstd.\, TB2) \nFür:                AWT des JRI \nAm konkreten Behandlungsfall über unterschiedliche psychodynamische Perspektiven diskutieren zu können\, gehört zu den grundlegenden Anforderungen der mündlichen Prüfung zur Approbation. Dieses Seminar versteht sich als Übungsmöglichkeit\, auf diese spezielle Art miteinander in einen Dialog zu kommen und erst nachrangig als theoretische Wissensvermittlung. Dabei können AWTs erfahren\, welche theoretischen Argumentationen ihnen vertraut sind und wo Unklarheiten bestehen. Als Grundlage betrachten wir die vier psychoanalytischen Schulen (Triebtheorie\, Ich-Psychologie\, Objektbeziehungstheorien\, Selbst-Psychologie)\, die am Ende der Ausbildung als bekannt vorausgesetzt werden. \nDiskussionsgegenstand sollen zwei Fallvignetten der TeilnehmerInnen sein\, die sie einen Monat vor dem Seminar in Form einer Kurzdarstellung (max. 2 Seiten mit: Therapieanlass\, Diagnosen (auch psychodynamische)\, Psychodynamik\, relevanter Biographie) beim Dozenten einreichen. \nIm Seminar werden die AWTs wechselseitig eine argumentierende und eine fragende Position einnehmen und vom Dozenten dabei mit möglichen Theoriefragen begleitet. Gemeinsam werden so unterschiedliche Perspektiven auf denselben Behandlungsfall entwickelt und eine argumentative Flexibilität \ngeübt\, die für die mündlichen Abschlussprüfung hilfreich sein kann. In Teil 1 dieses Seminars soll neben der Konfliktpathologie vornehmlich Bezug genommen werden auf die Objektbeziehungstheorien und die Selbst-Psychologie. In weiteren Teilen dieses Seminars in folgenden Semestern werden dann weitere psychoanalytische Schulen integriert. \nLiteratur: \nIngo Jungclaussen – Handbuch Psychotherapie-Antrag\, 2018 (Bib) \nAnnegret Boll-Klatt & Mathias Kohrs – Praxis der psychodynamischen Psychotherapie\, 2018 (Bib) \nMentzos – Neurotische Konfliktverarbeitung: Einführung in die psychoanalytische Neurosenlehre unter Berücksichtigung neuer Perspektiven\, 2017 (Bib)
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DESCRIPTION:Der Inhalt ist geschützt.
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SUMMARY:05.2 Einführung in die Freudsche Psychoanalyse: Lektüre-Seminar (Teil 2 von 3) Dipl.-Psych. Michael Maute
DESCRIPTION:05.2 Einführung in die Freudsche Psychoanalyse: Lektüre-Seminar (Teil 2 von 3)\nDipl.-Psych. Michael Maute\nMi\, 06.05.26\, 19:00-20:30 Uhr \nForm:            online via Zoom (1 DStd.\, TB2) \nFür:                AWT JRI/APH/PSIB & Gasthörende \nTeil 1 am Mi\, 04.03.26\, Teil 3 am Mi\, 10.06.26  \nIm Zusammenhang mit dem Präsenz-Seminar werden drei Online-Seminare angeboten\, in denen das Verständnis der Freudschen Texte erworben werden kann: Freud hat die psychoanalytische Theorie in Verbindung mit den praktischen Erfahrungen erarbeitet. Nach Abschluss der Lektüre („Der psychische Mechanismus hysterischer Phänomene“ und „Die Abwehr-Neuropsychosen“) wird der Text „Zur Psychotherapie der Hysterie“ gelesen. In diesem Aufsatz\, der in den Studien über Hysterie (Freud/Breuer 1895)\, fasst Freud erstmals seine über 10jährige Erfahrungen in der Behandlung von neurotischen / hysterischen Patient:innen zusammen und entwickelt aus dieser Praxis erste Begriffe\, die später die psychoanalytische Behandlungspraxis strukturieren werden. \nLiteratur: Freud 1895: „Zur Psychotherapie der Hysterie“\, in: Freud / Breuer 1895 „Studien über Hysterie“
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SUMMARY:14 Wie dokumentiere ich richtig? Dipl.-Psych. Martina Gartner
DESCRIPTION:14 Wie dokumentiere ich richtig?\nDipl.-Psych. Martina Gartner\nDo\, 07.05.26\, 19:00-22:15 Uhr \nForm:            Präsenz mit online-Option via Zoom (2 Dstd.\, TB3) \nFür:                AWT des JRI & APH/PSIB\, Gasthörende \nIn diesem Seminar werden wir uns mit den Erfordernissen der Dokumentation von Sitzungen befassen. Zum einen soll es darum gehen\, welche Inhalte eine Dokumentation enthalten soll bzw. muss\, zum anderen wollen wir uns damit beschäftigen\, wie wir das\, was in den Sitzungen passiert\, für die Dokumentation abstrahieren können. \nDabei wollen wir möglichst praxisnah an Ihren Stundenverläufen und Dokumentationen arbeiten und üben.
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SUMMARY:SS26 Psychoanalyse & Theater „Der Sandmann“ >>> 50. Psychoanalyse und Theater
DESCRIPTION:Feiern Sie mit uns gemeinsam unsere 50. Veranstaltung „Psychoanalyse und Theater“!!! \nLeitung: Sabine Grosch-Kumbier\, Horst Kämpfer\, Maria Klauk\, Volker Trempler\, Martin Weimer \nPsychoanalyse und Theater-Nach(t)gedanken im Theater Kiel \nTheater und Psychoanalyse haben zwei Dinge gemeinsam: Sie beschäftigen sich mit dem\, was uns emotional und geistig bewegt\, erhebt oder belastet und sie bringen manch Unbewusstes\, Traumartiges aus dem Dunkel ans Licht. Wir wollen mit Besuchern (m/w/d) der Stücke eine knappe Stunde über das sprechen\, was sie und wir gesehen\, gedacht und gefühlt oder fantasiert haben\, zu welchen auch psychoanalytischen Einsichten wir und sie gekommen sind und somit unter Beachtung aller Sinne die persönlichen Erfahrungen runden. \nSS26-PA+T2 „Der Sandmann“ (im Schauspielhaus) \nFreitag\, 17.05.26 20:00 Uhr (1 Dstd.) \nVon: E.T.A. Hoffmann \nRegie: Dariusch Yazdkhasti \nSiehe dazu auch: Sigmund Freud: Das Unheimliche. In GW XII\, S. 267ff. \nBitte beachten Sie\, dass die angebenden Doppelstunden (DStd.) nicht den Zeitrahmen der Vorstellung\, sondern die Akkreditierungszeit für die Veranstaltung angibt! \nBeachten Sie außerdem\, dass Sie sich nicht anmelden müssen! Sie erwerben frühzeitig (!) z.B. unter www.theater-kiel.de Karten für die Vorstellungen und nehmen im Anschluss an unserer Runde teil. \nKarten: Der Sandmann \n>>> Bitte beachten Sie unser Seminar zum Theaterstück am Samstag\, 06.06.2025! <<<
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DESCRIPTION:AWT-Forum Dr. phil. Inken Tödt\,\nDipl.-Psych. Camilla Paola Michel \nMi\, 20.05.26\, 19:00-20:30 Uhr (1 DStd.\, TB3) \nForm:         online via Zoom \nFür:            AWT des JRI \nHier können und sollen sich alle AWT treffen\, austauschen\, Fragen stellen\, Fragen beantworten\, Tipps geben. Das Forum ist offen für alle AWT des JRI und soll intensiv genutzt werden\, um Fragen\, die sich viele Stellen\, zu beantworten. Scheuen Sie sich nicht\, auch vorab schon Fragen\, Themen oder Wünsche an die AWT-SprecherInnen zu senden! \nEine Anmeldung ist nicht nötig\, den Link finden Sie im Wiki. 
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SUMMARY:15 Selbstverortung\, Selbstfürsorge und Psychohygiene in der Psychotherapie Dr. med. J. Aaron Baudhuin
DESCRIPTION:15 Selbstverortung\, Selbstfürsorge und Psychohygiene in der Psychotherapie\nDr. med. J. Aaron Baudhuin\nDo\, 21.05.26\, 19:00-20:30 Uhr \nForm:            Präsenz im JRI (1 Dstd.\, TB6) \nFür:                AWT des JRI im Behandlungspraktikum \nWas passiert mit unseren persönlichen Bedürfnissen und dem eigenen Ich während der psychotherapeutischen Interaktion? Im Fokus der Therapie steht die Patientin\, ihre Themen\, die psychotherapeutische Interaktion und all unsere Gedanken und Überlegungen hierzu – neben allem anderen Organisatorischen. \nNeben der Aufrechterhaltung von Abstinenz und therapeutischer Ich-Spaltung stellt sich die Frage\, was die Therapeutin in der Zeit der Interaktion mit der Patientin (innerhalb der 50 Minuten?) mit ihrem Innenleben eigentlich macht bzw. wo dieses verbleibt. Eine stabile Verortung und Orientierung unseres Innenlebens ist notwendig\, damit wir immer den sicheren Weg aus der Therapeutenrolle zu uns zurückfinden. Wenn wir dies nicht tun\, können Verstrickung\, Überanstrengung\, Überbeanspruchung und Erschöpfung die Folge sein\, ganz zu schweigen von der Notwendigkeit supervisorischer Hilfestellung. \nIn dem Seminar wird es darum gehen\, Strategien\, Haltung und Fragen zu beleuchten\, wie die Selbstfürsorge („Psychohygiene“) gut und möglichst durchgehend aufrechtzuerhalten ist; wie es sogar im Kontakt mit Patienten auch möglich sein kann\, an uns zu denken\, ohne unser praktisches und theoretisches Können aufzugeben. Hierzu braucht es eine gesunde Balance zwischen Konzentration\, Fokus\, Aufmerksamkeit/Achtsamkeit und Gelassenheit\, sowohl im Außen wie auch im Innen. \nEigene Erfahrungen (der TeilnehmerInnen und ggf. des Dozenten) sollen gern Teil des Seminars sein und sind daher willkommen! \nLiteratur: folgt
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SUMMARY:SS26 PA+Film "Gelbe Briefe“
DESCRIPTION:Di.\, 26.05.26\, 18:00 (!) „Gelbe Briefe“ (Achtung: wegen Überlänge frühere Anfangszeit!)  \nim Kommunalen Kino in der Pumpe\, Koki\, Haßstr. 22\, 24103 Kiel\, Tel: 0431-2007650 (tel. Reservierung empfohlen) \nR: Ilker Cataks\, (D/F/Türkei 2024)\, 128 Minuten\, Drama \nEinführung und Diskussion: Dr. med. Mechthild Klingenburg-Vogel \n  \nDer Film über die Auswirkungen der Repressionen eines autokratischen Staates gewann auf der Berlinale den Goldenen Bären\, indem er aufzeigte\, wie sich gesellschaftliche Repression im Privaten fortwirkt. Am Beispiel der Familie eines Künstlerpaares wird dargestellt\, wie das plötzliche Kaltgestellt-Werden durch Berufsverbote zu einer Art zivilem Tod und der Gefahr des Zerbrechens der Familie führen kann. Der unterschiedliche Umgang mit der Repression zwischen pragmatischer Anpassung und Idealismus führt zu Konflikten zwischen den Ehepartnern. Erst als die gemeinsame Sorge um die halbwüchsige Tochter\, die als Symptomträgerin sozial ausflippt – aufbegehrt\, kann die Familie wieder zueinander finden.
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SUMMARY:10.2 Einführung in die Freud’sche Psychoanalyse: Von der Verführungstheorie zur Libidotheorie (Teil 2 von 2) Dipl.-Psych. Michael Maute
DESCRIPTION:10.2 Einführung in die Freud’sche Psychoanalyse: Von der Verführungstheorie zur Libidotheorie (Teil 2 von 2)Dipl.-Psych. Michael Maute\nDo\, 28.05.16.04.26\, 19:00-22:15 Uhr \nForm:            Präsenz im JRI (2 DStd.\, TB2) Begleitend werden drei weitere Lektüre-Seminare online angeboten. \nFür:                AWT des JRI & Gasthörende \nTeil 1: Do\, 16.04.26\, 19:00-22:15 Uhr \nDie Fortführung des Seminars beschäftigt sich in diesem Semester mit zwei Fallgeschichte aus den Studien über Hysterie: Im Vergleich der Fälle Katharina und Fräulein von R. wird schon deutlich\, dass Freud mit der Aufgabe der Verführungstheorie nicht die Tatsache sexueller und traumatisierender Gewalt gegenüber Kindern bestreitet. Seine praktischen Erfahrungen lehren ihm\, die zentrale Bedeutung der Phantasie in der Bildung neurotischer Symptome zu berücksichtigen. In einer Schlussfolgerung gibt er die Verführungstheorie auf und öffnet das Tor zur Psychoanalyse. \nLiteratur: \nFreud / Brauer 1895: Studien über Hysterie \n\nFreud: Katharina (184 – 195)\nFreud: Fräulein Elisabeth von R. (196 – 251)\n\nDie Texte können unter www.freud-online.de  heruntergeladen werden.
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SUMMARY:16 Emotion\, Aggression\, Hass Dipl. Psych. Mechthilde Hartmann
DESCRIPTION:16 Emotion\, Aggression\, Hass\nDipl. Psych. Mechthilde Hartmann\nSa\, 30.05.26\, 10:00-15:00 Uhr \nForm:            Präsenz im JRI (3 DStd.\, TB6) \nFür:                alle AWT\, Gasthörende \nIm Zentrum aller seelischen Wachstumsvorgänge stehen die Emotionen. \nWir gehen der Frage nach\, wie und wodurch seelische Heilungs- und Wachstumsprozesse geschehen. Das in jeder Therapiestunde ablaufende Prozessgeschehen\, die Vorgänge der emotionalen Resonanz\, der Musterbildung\, der Regulation und Transformation als Prinzipien seelischer Wachstumsvorgänge sollen erläutert werden. \nLiteratur: \nReinhard Plassmann: Psychotherapie der Emotionen; Psychosozial-Verlag \nReinhard Plassmann: Die Kunst seelisches Wachstum zu fördern; Psychosozial-Verlag
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SUMMARY:PSIB-Veranstaltung: „Die (ver-)wundbare Analytiker:in“ – Zur Psychodynamik der Vulnerabilität in der Arbeit mit der Gegenübertragung (hybrid\, 1)
DESCRIPTION:T. Ganser \n„Die (ver-)wundbare Analytiker:in“ – Zur Psychodynamik der Vulnerabilität in der Arbeit mit der Gegenübertragung \nZielgruppe: EP/KJP\, AP/TP\, Gasthörer*innen \nTermine: Donnerstag\, 04.06. und 11.06. HYBRID \nInhalt: Die Gegenübertragung zu berücksichtigen ist ein Essentiell der psychodynamischen Therapien. Aber wie arbeiten wir damit ? Je nach psychoanalytischer Schule werden hier unterschiedliche „Handhabungen“ bevorzugt: Zwischen „Registrieren und Weglegen“ bis zum „gezielten Mitteilen“ der Gegenübertragung scheint alles möglich. Doch das ist es nicht alleine: Nicht nur als Folgewirkung spezifischer Patienten\, die auf die Therapeut:in übertragen\, sondern auch durch die Therapeut:in selbst\, mit ihren idiosynkratischen Anteilen\, (sowie ihren internalisierten Konzepten) gestaltet sich die GÜ sehr persönlich aus: Wir bewegen uns also in den psychodynamischen Therapien zwischen einem persönlichen und einem technischen Pol. \nDas Seminar untersucht an zwei Abenden theoretisch und praktisch Varianten des Gegenübertragungserleben und Gegenübertragungsverläufe unterschiedlicher Couleur\, um insbesondere für die inneren Abläufe und die innere Arbeit der Therapeutin bei komplizierten Dynamiken in der Arbeit mit erwachsenen Patient:innen zu sensibilisieren. \nLiteratur \nR. Money-Kyrle: Normale Gegenübertragung und mögliche Abweichungen. C. Frank\, H. Weiß (Hg.): Normale Gegenübertragung und mögliche Abweichungen. \nZur Aktualität von R. Money-Kyrles Verständnis des Gegenübertragungsprozesses. 19 – 36. Brandes & Aspel\, Frankfurt a. M. (2013). \nD. Pflichthofer: Die verwundbare Analytikerin. Forum der Psychoanalyse\, Bd. 23\, Heft 4\, 343 – 363 (2007). \nWeitere Literatur wird ggf. im Seminar bekanntgegeben. \nDie Anmeldung erfolgt einfach per Mail an: kfoe-ma@psib.net
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SUMMARY:APH-Veranstaltung: Online-Vortrag im Rahmen der Psychodynamischen Werkstattgespräche der APH „Wirksamer mit Spannungen und Krisen in der therapeutischen Beziehung (Alliance Ruptures) umgehen“
DESCRIPTION:Einladung \n\n\n\nzum Online-Vortrag im Rahmen der Psychodynamischen Werkstattgespräche der APH\n„Wirksamer mit Spannungen und Krisen in der therapeutischen Beziehung (Alliance Ruptures) umgehen“\n\n\n\n  \n\n\n\nFreitag 05. Juni 2026 von 20 – 22 Uhr\nProf. Dr. Antje Gumz\n\n\n\n  \n\n\n\nPsychoanalytikerin\, Tiefenpsychologische fundierte und Systemische Therapeutin. Professorin für Psychosomatik und Psychotherapie an der Psychologischen Hochschule Berlin und leitet den dortigen Masterstudiengang Psychodynamische Psychotherapie. Im Zentrum ihrer wissenschaftlichen Arbeit stehen die Psychotherapieforschung und Psychotherapieausbildungsforschung. Schwerpunkte sind dabei das Messen und Trainieren therapeutischer Beziehungskompetenzen\, Wirkfaktoren in Psychotherapien\, die Rolle von Sprache und Stimme in Psychotherapien sowie psychodynamische Konzepte und Techniken. Autorin und Herausgeberin zahlreicher Fachartikel und Bücher\, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Psychodynamischer Professorinnen und Professoren (AGPPP)\, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Fachgesellschaft für Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (DFT) und Mitherausgeberin der Fachzeitschrift „Die Psychotherapie “. 2013 erhielt sie den Adolf-Ernst-Meyer-Preis und 2023 den Heigl-Preis für ihre empirischen Arbeiten zur Psychotherapieforschung. Aus- und Weiterbildungen in einer Reihe weiterer Verfahren sowie Ausbildung in Teamentwicklung\, Organisationsberatung\, Supervision und Coaching. Antje Gumz ist Lehrtherapeutin und Supervisorin an verschiedenen Weiterbildungsinstituten.\n\n\n\n  \n\n\n\nSpannungen und Krisen in der therapeutischen Beziehung ereignen sich häufig und zwangsläufig. Sie sind ein Anzeichen für das Verstricktsein in ein sogenanntes Enactment. Sie bergen ein hohes Risiko für Therapieabbrüche und schlechte Therapieergebnisse. Der gelingende Umgang mit ihnen ist ein zentraler Wirkmechanismus und entscheidend für den Therapieerfolg. Therapeuten fällt es häufig schwer\, eine Spannung ausreichend wahrzunehmen oder auf hilfreiche Art zu besprechen. Oft setzen sie das Verstricktsein fälschlicherweise gleich mit therapeutischer Inkompetenz. Therapeuten bringen ihre eigenen früheren Beziehungserfahrungen\, Vulnerabilitäten und unerfüllten Bedürfnisse in die Beziehung zu ihren Patienten ein. Im Vortrag werden Wege des Umgangs mit Spannungen und Krisen in der Therapiebeziehung vorgestellt. Dargelegt wird\, wie es gelingen kann\, sie achtsam wahrzunehmen\, das Wahrgenommene in hilfreiche Worte zu fassen\, um diese herausfordernden Momente gezielt als Chance zu nutzen. Ein spezifisches Aus- und Weiterbildungsprogramm zur Verbesserung therapeutischer Kompetenzen im Umgang mit Spannungen und Krisen\, das Modifizierte Allianzfokussierte Training mit Doppeln (MAFT-D\, Gumz et al. 2025)\, wird vorgestellt. Die Inhalte werden anhand von Praxisbeispielen veranschaulicht.\n\n\n\n  \n\n\n\nUm die Veranstaltungen gut vorbereiten zu können\, bitten wir um Anmeldung bis zum 22. Mai 2026.\n\n\n\n  \n\n\n\nAnmeldungs-ID für AWT´s der APH: 2643\n\n\n\n  \n\n\n\nTeilnehmerzahl: unbegrenzt\nAnmeldung: erforderlich\nOrt: online\nGebühr: 25 €\nAPH-Mitglieder: 20 €\nWeiterbildungsteilnehmerInnen: 15 €\nFortbildungspunkte: 2\n\n\n\n  \n\n\n\nzur Anmeldung\n\n\n\n 
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SUMMARY:SS26 Psychoanalyse & Theater „Der Sandmann“ (Termin ohne anschließende Diskussion! Siehe 17.05.26)
DESCRIPTION:Leitung: Sabine Grosch-Kumbier\, Horst Kämpfer\, Maria Klauk\, Volker Trempler\, Martin Weimer \nPsychoanalyse und Theater-Nach(t)gedanken im Theater Kiel \nTheater und Psychoanalyse haben zwei Dinge gemeinsam: Sie beschäftigen sich mit dem\, was uns emotional und geistig bewegt\, erhebt oder belastet und sie bringen manch Unbewusstes\, Traumartiges aus dem Dunkel ans Licht. Wir wollen mit Besuchern (m/w/d) der Stücke eine knappe Stunde über das sprechen\, was sie und wir gesehen\, gedacht und gefühlt oder fantasiert haben\, zu welchen auch psychoanalytischen Einsichten wir und sie gekommen sind und somit unter Beachtung aller Sinne die persönlichen Erfahrungen runden. \nSS26-PA+T2 „Der Sandmann“ (im Schauspielhaus) \nWEITERER TERMIN OHNE ANSCHLIEßENDE DISKUSSION! \nFreitag\, 05.06.26 20:00 Uhr (1 Dstd.) \nVon: E.T.A. Hoffmann \nRegie: Dariusch Yazdkhasti \nSiehe dazu auch: Sigmund Freud: Das Unheimliche. In GW XII\, S. 267ff. \nBitte beachten Sie\, dass die angebenden Doppelstunden (DStd.) nicht den Zeitrahmen der Vorstellung\, sondern die Akkreditierungszeit für die Veranstaltung angibt! \nBeachten Sie außerdem\, dass Sie sich nicht anmelden müssen! Sie erwerben frühzeitig (!) z.B. unter www.theater-kiel.de Karten für die Vorstellungen und nehmen im Anschluss an unserer Runde teil. \nKarten: Der Sandmann \n>>> Bitte beachten Sie unser Seminar zum Theaterstück am Samstag\, 06.06.2025! <<<
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SUMMARY:17 „Der Sandmann“ Psychoanalytische Interpretationen zu einer Aufführung im Kieler Schauspielhaus
DESCRIPTION:17 „Der Sandmann“ Psychoanalytische Interpretationen zu einer Aufführung im Kieler Schauspielhaus\nSabine Grosch-Kumbier\, Horst Kämpfer\, Maria Klauk\, Volker Trempler\, Martin Weimer\nSa\, 06.06.26\, 10:00-13:15 Uhr \nForm:            Präsenz im JRI (2 DStd.\, TB7) \nFür:                AWT JRI/APH/PSIB\, Institutsmitglieder & Gasthörende \nSigmund Freud hat in seinem Essay „Das Unheimliche“ (1919) E. T. A. Hoffmanns Erzählung „Der Sandmann“ als ein Beispiel für seine psychoanalytische Theorie des „Unheimlichen“ interpretiert. Hoffmanns Erzählung und Freuds Deutung sind\, besonders in den letzten Jahren\, in der Literaturwissenschaft ebenso wie in der Psychoanalyse vielfach weiter untersucht worden. „Das Unheimliche“ lässt niemanden los\, mäandert selbst in dessen Deutungen mit hinein. Wir wollen in unserem Seminar darüber nachdenken\, wie wir alle (die Seminarteilnehmer:innen und die Dozent:innen) uns in die eigentümliche Faszinationsgeschichte dieses Stoffes während der Aufführung haben verführen lassen und was wir tags darauf nachträglich darüber psychoanalytisch denken können. Zur Seminarteilnahme gehört also neben der Lektüre des „Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann der Besuch  der Aufführung des Stückes im Schauspielhaus am Freitagabend (5.6.2026\, 20.00 Uhr) als Grundlage für das Seminar am Samstagvormittag danach. \nDie Arbeitsgruppe „Psychoanalyse und Theater“ möchte mit diesem Seminar ihr 50. Nach(t)gespräch von Aufführungen der Kieler Bühnen feiern. \nLiteratur: E. T. A. Hoffmann\, Der Sandmann\, Reclam\, 2018. (Bib) \n 
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DESCRIPTION:Der Inhalt ist geschützt.
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SUMMARY:05.3 Einführung in die Freudsche Psychoanalyse: Lektüre-Seminar (Teil 3 von 3) Dipl.-Psych. Michael Maute
DESCRIPTION:05.3 Einführung in die Freudsche Psychoanalyse: Lektüre-Seminar (Teil 3 von 3)\nDipl.-Psych. Michael Maute\nMi\, 10.06.26\, 19:00-20:30 Uhr \nForm:            online via Zoom (1 DStd.\, TB2) \nFür:                AWT JRI/APH/PSIB & Gasthörende \nTeil 1 am Mi\, 04.03.26\, Teil 2 am Mi\, 06.05.26  \nIm Zusammenhang mit dem Präsenz-Seminar werden drei Online-Seminare angeboten\, in denen das Verständnis der Freudschen Texte erworben werden kann: Freud hat die psychoanalytische Theorie in Verbindung mit den praktischen Erfahrungen erarbeitet. Nach Abschluss der Lektüre („Der psychische Mechanismus hysterischer Phänomene“ und „Die Abwehr-Neuropsychosen“) wird der Text „Zur Psychotherapie der Hysterie“ gelesen. In diesem Aufsatz\, der in den Studien über Hysterie (Freud/Breuer 1895)\, fasst Freud erstmals seine über 10jährige Erfahrungen in der Behandlung von neurotischen / hysterischen Patient:innen zusammen und entwickelt aus dieser Praxis erste Begriffe\, die später die psychoanalytische Behandlungspraxis strukturieren werden. \nLiteratur: Freud 1895: „Zur Psychotherapie der Hysterie“\, in: Freud / Breuer 1895 „Studien über Hysterie“
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SUMMARY:18 Psychoanalyse und Märchen Dipl.-Psych. Hanja Schäfer
DESCRIPTION:18 Psychoanalyse und Märchen\nDipl.-Psych. Hanja Schäfer\nDo\, 11.06.26\, 19:00-22:15 Uhr \nForm:            Präsenz im JRI (2 DStd.\, TB1) \nFür:                AWT des JRI & Gasthörende \nIn diesem Seminar geht es darum\, dass die Symbole und Motive in Märchen als Ausdruck einer kollektiven Psyche verstanden werden können\, derer sich auch die Psychoanalyse bedienen kann. So beschäftigten sich schon S. Freud und C.G. Jung mit der Frage\, inwiefern Märchen universelle Themen behandeln\, die ähnlich wie der Traum unbewusste Wünsche und Konflikte des Menschen symbolisieren und damit einen Zugang zum menschlichen Unbewussten darstellen können. Anhand ausgewählter Beispiele soll in diesem Seminar erarbeitet werden\, wie Märchen sich psychoanalytisch deuten lassen und auch im Behandlungskontext wichtige Implikationen liefern können.
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DESCRIPTION:T. Ganser \n„Die (ver-)wundbare Analytiker:in“ – Zur Psychodynamik der Vulnerabilität in der Arbeit mit der Gegenübertragung \nZielgruppe: EP/KJP\, AP/TP\, Gasthörer*innen \nTermine: Donnerstag\, 04.06. und 11.06. HYBRID \nInhalt: Die Gegenübertragung zu berücksichtigen ist ein Essentiell der psychodynamischen Therapien. Aber wie arbeiten wir damit ? Je nach psychoanalytischer Schule werden hier unterschiedliche „Handhabungen“ bevorzugt: Zwischen „Registrieren und Weglegen“ bis zum „gezielten Mitteilen“ der Gegenübertragung scheint alles möglich. Doch das ist es nicht alleine: Nicht nur als Folgewirkung spezifischer Patienten\, die auf die Therapeut:in übertragen\, sondern auch durch die Therapeut:in selbst\, mit ihren idiosynkratischen Anteilen\, (sowie ihren internalisierten Konzepten) gestaltet sich die GÜ sehr persönlich aus: Wir bewegen uns also in den psychodynamischen Therapien zwischen einem persönlichen und einem technischen Pol. \nDas Seminar untersucht an zwei Abenden theoretisch und praktisch Varianten des Gegenübertragungserleben und Gegenübertragungsverläufe unterschiedlicher Couleur\, um insbesondere für die inneren Abläufe und die innere Arbeit der Therapeutin bei komplizierten Dynamiken in der Arbeit mit erwachsenen Patient:innen zu sensibilisieren. \nLiteratur \nR. Money-Kyrle: Normale Gegenübertragung und mögliche Abweichungen. C. Frank\, H. Weiß (Hg.): Normale Gegenübertragung und mögliche Abweichungen. \nZur Aktualität von R. Money-Kyrles Verständnis des Gegenübertragungsprozesses. 19 – 36. Brandes & Aspel\, Frankfurt a. M. (2013). \nD. Pflichthofer: Die verwundbare Analytikerin. Forum der Psychoanalyse\, Bd. 23\, Heft 4\, 343 – 363 (2007). \nWeitere Literatur wird ggf. im Seminar bekanntgegeben. \nDie Anmeldung erfolgt einfach per Mail an: kfoe-ma@psib.net
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DESCRIPTION:ordentliche Mitgliederversammlung\nFr\, 12.06.26 19:30 – ca. 22:00 Uhr \nEinladung und Tagesordnung erhalten alle Mitglieder zeitnah \n 
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SUMMARY:SS26 Psychoanalyse & Theater „Get into the Groove“ (Ballett)
DESCRIPTION:Leitung: Sabine Grosch-Kumbier\, Horst Kämpfer\, Maria Klauk\, Volker Trempler\, Martin Weimer \nPsychoanalyse und Theater-Nach(t)gedanken im Theater Kiel \nTheater und Psychoanalyse haben zwei Dinge gemeinsam: Sie beschäftigen sich mit dem\, was uns emotional und geistig bewegt\, erhebt oder belastet und sie bringen manch Unbewusstes\, Traumartiges aus dem Dunkel ans Licht. Wir wollen mit Besuchern (m/w/d) der Stücke eine knappe Stunde über das sprechen\, was sie und wir gesehen\, gedacht und gefühlt oder fantasiert haben\, zu welchen auch psychoanalytischen Einsichten wir und sie gekommen sind und somit unter Beachtung aller Sinne die persönlichen Erfahrungen runden. \nSS26-PA+T3 „Get into the Groove“ (Ballett im Opernhaus) \nSo\, 14.06.26 16:00 Uhr (1 Dstd.) \nZwei Choreographien: von Amilcar Moret Gonzales und Kevin O’Day \nBitte beachten Sie\, dass die angebenden Doppelstunden (DStd.) nicht den Zeitrahmen der Vorstellung\, sondern die Akkreditierungszeit für die Veranstaltung angibt! \nBeachten Sie außerdem\, dass Sie sich nicht anmelden müssen! Sie erwerben frühzeitig (!) z.B. unter www.theater-kiel.de Karten für die Vorstellungen und nehmen im Anschluss an unserer Runde teil. \nKarten: Get into the groove\n 
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SUMMARY:SS26 Kasuistiken bei Beate Mahns (ausgebucht)
DESCRIPTION:Der Inhalt ist geschützt.
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SUMMARY:19 Umgang mit Affekten in der (Gegen-?) Übertragung Dr. med. Michael Meyer zum Wischen
DESCRIPTION:19 Umgang mit Affekten in der (Gegen-?) Übertragung\nDr. med. Michael Meyer zum Wischen\nDo\, 18.06.26\, 19:00-22:15 Uhr \nForm:            online via Zoom (2 DStd.\, TB6) \nFür:                AWT JRI/APH/PSIB & Gasthörende \nIn Fortführung des letzten Seminars zu Übertragung und Gegenübertragung sollen verschiedene Zugänge zum Umgang mit dem Affekt in der therapeutischen Situation diskutiert werden.
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SUMMARY:20.1 Kompaktseminar: Gruppentherapie
DESCRIPTION:20 Kompaktseminar: Gruppentherapie\nDipl.-Psych. Sabine Döring\, Dipl.-Psych. Thomas Fahl\, Dipl.-Päd. Marie-Alice Fernholz-Bialas\, Dr. med. Angelika Haub-Winkler\, Tom Lemke-Weinhold\, Prof. Dr. Aglaja Stirn \nTeil 1:  Fr\, 19.06.26\, 18:00-21:15 Uhr \nTeil 2: Sa\, 20.06.26\, 09:30-17:15 Uhr \nForm:            Fr:       online via Zoom (2 Dstd.\, TB6/GT) \nSa:     Präsenz im JRI (4 Dstd.\, TB6/GT) \nFür:                AWT des JRI & APH/PSIB\, Gasthörende nur in Präsenz (2. Teil) \nMit der Anmeldung ist die Teilnahme an beiden Teilen verbindlich! \nGemäß den Vorgaben der D3G soll es im Modul 4 um Gruppentherapien in stationären und tagesklinischen Settings gehen. \nStichworte: \n\nPsychoedukation als Vorbereitung\nGrundprinzipien stationärer und teilstationärer Psychotherapie\nBesonderheiten struktureller Störungen und psychosomatischer Erkrankungen\nKombinationsbehandlungen\nTherapeutische Aufgaben des Teams\nBesonderheiten bei Kindern und Jugendlichen\nOnlinegruppentherapie\n\nWie immer bei uns mit vielen Beispielen\, Rollenspielen\, aber teilweise auch eng am Theorietext. \nLiteratur:       Bernhard Strauß\, Gruppentherapie Grundlagen und integrative Konzepte\, Kohlhammer Verlag\, 2023 \nMit der Anmeldung für Teil 1 ist für beide Teile\, die Teilnahme an beiden verbindlich für die Erlangung der Teilnahmebescheinigung!
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SUMMARY:20.2 Kompaktseminar: Gruppentherapie
DESCRIPTION:20 Kompaktseminar: Gruppentherapie\nDipl.-Psych. Sabine Döring\, Dipl.-Psych. Thomas Fahl\, Dipl.-Päd. Marie-Alice Fernholz-Bialas\, Dr. med. Angelika Haub-Winkler\, Tom Lemke-Weinhold\, Prof. Dr. Aglaja Stirn \nTeil 1:  Fr\, 19.06.26\, 18:00-21:15 Uhr online via Zoom (2 Dstd.\, TB6/GT) \nTeil 2: Sa\, 20.06.26\, 09:30-17:15 Uhr Präsenz im JRI (4 Dstd.\, TB6/GT) \nFür: AWT des JRI & APH/PSIB\, Gasthörende nur in Präsenz (2. Teil) \nMit der Anmeldung ist die Teilnahme an beiden Teilen verbindlich! \nGemäß den Vorgaben der D3G soll es im Modul 4 um Gruppentherapien in stationären und tagesklinischen Settings gehen. \nStichworte: \n\nPsychoedukation als Vorbereitung\nGrundprinzipien stationärer und teilstationärer Psychotherapie\nBesonderheiten struktureller Störungen und psychosomatischer Erkrankungen\nKombinationsbehandlungen\nTherapeutische Aufgaben des Teams\nBesonderheiten bei Kindern und Jugendlichen\nOnlinegruppentherapie\n\nWie immer bei uns mit vielen Beispielen\, Rollenspielen\, aber teilweise auch eng am Theorietext. \nLiteratur:       Bernhard Strauß\, Gruppentherapie Grundlagen und integrative Konzepte\, Kohlhammer Verlag\, 2023 \nMit der Anmeldung erfolgt über Teil 1!
URL:https://j-r-i.de/event/20-2-kompaktseminar-gruppentherapie/
LOCATION:JRI Seminarraum\, Stresemannplatz 4\, 3. OG (ohne Fahrstuhl!)\, Kiel\, 24103
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