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SUMMARY:18 Psychoanalyse und Märchen Dipl.-Psych. Hanja Schäfer
DESCRIPTION:18 Psychoanalyse und Märchen\nDipl.-Psych. Hanja Schäfer\nDo\, 11.06.26\, 19:00-22:15 Uhr \nForm:            Präsenz im JRI (2 DStd.\, TB1) \nFür:                AWT des JRI & Gasthörende \nIn diesem Seminar geht es darum\, dass die Symbole und Motive in Märchen als Ausdruck einer kollektiven Psyche verstanden werden können\, derer sich auch die Psychoanalyse bedienen kann. So beschäftigten sich schon S. Freud und C.G. Jung mit der Frage\, inwiefern Märchen universelle Themen behandeln\, die ähnlich wie der Traum unbewusste Wünsche und Konflikte des Menschen symbolisieren und damit einen Zugang zum menschlichen Unbewussten darstellen können. Anhand ausgewählter Beispiele soll in diesem Seminar erarbeitet werden\, wie Märchen sich psychoanalytisch deuten lassen und auch im Behandlungskontext wichtige Implikationen liefern können.
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SUMMARY:PSIB-Veranstaltung: „Die (ver-)wundbare Analytiker:in“ – Zur Psychodynamik der Vulnerabilität in der Arbeit mit der Gegenübertragung (hybrid\, 2)
DESCRIPTION:T. Ganser \n„Die (ver-)wundbare Analytiker:in“ – Zur Psychodynamik der Vulnerabilität in der Arbeit mit der Gegenübertragung \nZielgruppe: EP/KJP\, AP/TP\, Gasthörer*innen \nTermine: Donnerstag\, 04.06. und 11.06. HYBRID \nInhalt: Die Gegenübertragung zu berücksichtigen ist ein Essentiell der psychodynamischen Therapien. Aber wie arbeiten wir damit ? Je nach psychoanalytischer Schule werden hier unterschiedliche „Handhabungen“ bevorzugt: Zwischen „Registrieren und Weglegen“ bis zum „gezielten Mitteilen“ der Gegenübertragung scheint alles möglich. Doch das ist es nicht alleine: Nicht nur als Folgewirkung spezifischer Patienten\, die auf die Therapeut:in übertragen\, sondern auch durch die Therapeut:in selbst\, mit ihren idiosynkratischen Anteilen\, (sowie ihren internalisierten Konzepten) gestaltet sich die GÜ sehr persönlich aus: Wir bewegen uns also in den psychodynamischen Therapien zwischen einem persönlichen und einem technischen Pol. \nDas Seminar untersucht an zwei Abenden theoretisch und praktisch Varianten des Gegenübertragungserleben und Gegenübertragungsverläufe unterschiedlicher Couleur\, um insbesondere für die inneren Abläufe und die innere Arbeit der Therapeutin bei komplizierten Dynamiken in der Arbeit mit erwachsenen Patient:innen zu sensibilisieren. \nLiteratur \nR. Money-Kyrle: Normale Gegenübertragung und mögliche Abweichungen. C. Frank\, H. Weiß (Hg.): Normale Gegenübertragung und mögliche Abweichungen. \nZur Aktualität von R. Money-Kyrles Verständnis des Gegenübertragungsprozesses. 19 – 36. Brandes & Aspel\, Frankfurt a. M. (2013). \nD. Pflichthofer: Die verwundbare Analytikerin. Forum der Psychoanalyse\, Bd. 23\, Heft 4\, 343 – 363 (2007). \nWeitere Literatur wird ggf. im Seminar bekanntgegeben. \nDie Anmeldung erfolgt einfach per Mail an: kfoe-ma@psib.net
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